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Verfahrensbeschreibung der sensorgesteuerten LüftungFeuchte- und Lüftungsprobleme?Wollen Sie diese vermeiden oder kostengünstig abstellen? Wir haben die Lösung für Sie! Energiesparende, sensorgesteuerte Zwangslüftung mit Lüftungssteuerung und FensteröffnungssystemDas Lüftungsverhalten wird bisher vom individuellen Empfinden des Nutzers bestimmt. Dies ist in der Regel eine gefühlsgesteuerte, mit mehr oder weniger Aufwand betriebene Fensterlüftung. Hier wird sehr oft falsch gelüftet und Energie verschwendet, was die zahlreichen Probleme mit Feuchte, Schimmel, Allergien, usw. belegen. Eine absolute Entfeuchtung von Gebäuden, kann effektiv nur durch Reduzierung der absoluten Feuchte erreicht werden.Der Beweis wird wissenschaftlich im Mollierdiagramm nachvollziehbar dargestellt (Bei uns erhältlich). Unser System errechnet aus Aussentemperatur und Luftfeuchte die absolute Feuchte in Gramm Wasser je Kilogramm Luft (ca. 1,2 m3) und vergleicht diese mit den Werten im Gebäude. Wenn die Feuchte Innen nun höher liegt als Aussen, werden nach einem Algorithmus Lüfter geschaltet, um die feuchte Luft durch trockene Luft von Aussen zu ersetzen. Aufzeichnungen der Lüftungsergebnisse konnten eine Reduzierung von 14 Gramm Wasser je Kilogramm Luft im Keller innerhalb von 4 Monaten auf 8 Gramm belegen. Das Raumklima konnte in einem sehr feuchten Keller bis zur Ausgleichsfeuchte reduziert werden. Wann kommt die "Energiesparende, sensorgesteuerte Zwangslüftung" zum Einsatz und wo liegen die Vorteile?
Ist einsetzbar in Keller, Lager, Archiv, Museum, Versammlungs-, Seminarräumen, usw. Energiesparende sensorgesteuerte Zwangslüftung sorgt für
Die Mikroprozessorsteuerung macht es möglich, mit relativ geringem Kostenaufwand eine optimierte Steuerungslösung zu realisieren. Zum Beispiel können zur Klimaregulierung Heizkörperthermostate angesteuert werden. Ferner ist unser System nun busfähig, somit wird die Aufgabe erfüllt mehrere Räume einzeln zu regeln. Zusätzliche Temperatur und Luftgütesensoren können ebenfalls integriert und für die Reglung abgefragt werden. Optional besteht die Möglichkeit der Datenübermittlung z.B. als Alarmfunktion über das Internet und die Einbindung in bestehende Gebäudeleittechnik. Die Datenaufzeichnung kann über Speicherkarten für ein ganzes Jahr erfolgen.
Weitere Infos und Lösungsvorschläge erhalten Sie bei DRYTEC Entwicklung und Vertrieb Ltd. Landberger Str. 439 |